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17. und 18. 8. - von Odda nach Oslo & Heimreise

17. und 18. 8. - von Odda nach Oslo & Heimreise

Am Morgen haben sich die Wolken wieder verzogen und es gibt wunderschönes Morgenlicht. Es gibt Kaffee und Porridge mit in der Nähe wachsenden Heidelbeeren, dann packen wir zum letzten Mal auf dieser Reise unser Zelt zusammen. Wir haben zwar noch eine Nacht in Norwegen, aber die werden wir in einem Hotel verbringen, denn es soll wieder sehr regnerisch werden und wir wollen nicht alles nass und dreckig einpacken.

Noch ist davon nichts zu merken und die Landschaft strahlt ringsumher, als wir uns gemächlich an den Abstieg machen. In Fossasete treffen wir noch eine Einheimische mit ihren beiden Hunden, wir schwatzen eine ganze Weile, dann stapfen wir die Stufen hinab zum Auto. Mittlerweile hat es sich schon etwas bewölkt.

Wir fahren über das schöne Haukelifjell, wo wir an einem Tunnel gerade noch in unsere Gruppe der Blockabfertigung rutschen, dahinter wird es dann zunehmend eher hügelig als bergig, ausgedehnte Wälder und Seen beidseits der Straße. Zwischendurch schifft es wie aus Kübeln.

In Drammen, einer recht schmucklosen Stadt unweit von Oslo, nehmen wir uns ein Hotelzimmer und erkunden in einer Regenpause noch etwas die Gegend. Da wir kein offenes Restaurant finden, das uns gefällt, gibt es an diesem Tag noch ein frugales, aber sehr norwegentypisches Abendessen: hot dogs von der Tanke.

Am nächsten Morgen trödeln wir uns zum Fährhafen durch. Die Überfahrt nach Kiel läuft ereignislos und ähnlich wie vor zwei Jahren, nur dass wir damals coronabedingt ein richtiges Schnäppchen machen konnten - das klappt diesmal leider nicht!

Von Kiel aus sind wir schnell zuhause und feiern Wiedersehen mit den Katzen.